Über mich

Nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem literaturwissenschaftlichen Studium, absolvierte ich an der Hochschule das Psychologiestudium und fand als Psycho-therapeutin meine Berufung. 

Ich habe mich in der tiefenpsychologischen Arbeit und in Verhaltenstherapie ausgebildet und später neben vielen ergänzenden Methoden Schwerpunkte auf die Arbeit mit Traumata und Sucht, sowie mit achtsamkeitsbasierten Ansätzen gelegt.

Mit Herz und Leidenschaft engagiere ich mich darin, Menschen zu unterstützen, ihre Lebensqualität zu verbessern, ihr persönliches Potential auszuschöpfen und sich lebendig und frei entfalten zu können.

Über meine Reisen durch die Welt habe ich mein Verständnis für andere Kulturen und die Vielfältigkeit der Menschheit vertieft. Ich bin dabei, andere Formen des Zusammenlebens zu erforschen und sehe das Leben als meinen grössten Lehrmeister.

In Verbindung mit der Natur bekomme ich Energie und Inspiration und darin öffnet sich die grössere spirituelle Dimension des Lebens.

Falls erwünscht, arbeite ich auch in englischer Sprache.

 

Arbeitsschwerpunkte

Depression

Depressive Zustände oder Phasen kennt fast jeder Mensch. Sie kommen in unterschiedlichen Ausprägungen und Formen vor. Depressionen sind aber mehr, als sich für einige Tage unglücklich und niedergeschlagen zu fühlen oder alles satt zu haben. Im Allgemeinen sind sie gekennzeichnet durch Gefühle von Niedergeschlagen-heit, Hoffnungslosigkeit innerer Leere und Verzweiflung, und gehen mit vielen Symptomen wie beispielweise Antriebs-losigkeit, Sinnlosigkeit und Schlaf-störungen über Wochen und Monate einher.

Auch wenn manche Menschen meinen, depressive Phasen seien trivial oder ein Zeichen von Schwäche, ist dem nicht so.

Angst

Angstprobleme sind uns allen bekannt und sie erscheinen in vielgestaltiger Form. Auch wenn unsere moderne westliche Welt sicherer als je zuvor geworden ist, bleiben Schwierigkeiten mit Ängsten etwas, das jeden vierten von uns mindestens einmal im Leben betrifft.

Ob es sich dabei um unspezifische Ängste handelt vor Neuem oder Zukünftigem oder ob es sich um umschriebene Ängste handelt, wie etwa vor sozialen Situationen, Prüfungen, Auftritten, Verlusten, Krankheit oder etwa vor Höhe oder engen Räumen, das fundamentale Problem ist unsere Angst vor der Angst selbst.

Trauma

Traumata gibt es leider viel häufiger als gemeinhin angenommen. Oft sind sie nicht oder nur unvollständig bewusst, sie bestimmen aber – falls nicht be-arbeitet – auf destruktive Weise unter-schwellig unser Erleben und Verhalten.

Bestimmte Auslöser funktionieren wie psychische Knöpfe, über die Reaktionen aus der ursprünglichen traumatischen Situation ausgelöst werden, welche für die Beteiligten oft völlig überraschend und unverständlich sind und deshalb zu Rückzug oder Ablehnung führen können. 

Vielen ist es nicht möglich, diese automatisierten Reaktionen aus sich heraus in den Griff zu bekommen.

Beziehungsprobleme

Als Menschen leben wir immer in verschiedensten Formen von Be-​ziehungen. Wir alle wollen dass sie glücklich und erfüllend sind und die meisten glauben, dass wir fähig sind, die Liebe, Unterstützung und Ehrlichkeit zu geben, die eine Beziehung zum Blühen bringt. Wir den-ken, dass wir es richtig machen, aber viele Beziehungen kommen nach einer gewissen Zeit dennoch in Schwierigkeiten. Miss-verständnisse, ungelöste Konflikte oder unverarbeitete Verletzungen münden häufig dahin, dass Menschen kaum mehr miteinander konstruktiv reden können, dass sie kein Verständnis mehr für die Unterschiedlichkeit des anderen haben, dass sie weniger positiv füreinander fühlen und weniger Gemeinsamkeiten, Nähe oder Intimität miteinander teilen.

Stress / Burnout

Unsere schnelllebige Zeit produziert wahre technologische Wunder und beinahe unbegrenzte Möglichkeiten. Gleichzeitig werden wir aber immer mehr Anforderungen ausgesetzt, die Stress in unterschiedlichster Art verur-sachen. Erkennen Sie die Anzeichen von Überlastung nicht rechtzeitig und wirken Sie ihnen nicht entsprechend entgegen, können oft  Beziehungen und Gesund-heit darunter leiden.

Über die Hirnforschung gibt es in-zwischen viel mehr Kenntnisse über die körperlichen Prozesse, welche mit Stress und Stressabbau einhergehen. Sie bilden die Grundlage für gezielte Ge-gen​massnahmen.

Krise

Alle Menschen erleben Krisen - Phasen in denen sie nicht mehr weiter wissen, in denen schwierige Entscheidungen zu treffen sind oder in denen die bisherigen Lösungsmöglichkeiten nicht mehr ausreichen. Solche Krisen bahnen sich über längere Zeit an oder werden durch einschneidende Ereignisse ausgelöst. Für die Hilfe zur Bewältigung stehen Familie oder Freunde oft zu nahe oder zu weit entfernt, oder sie sind selbst Teil des Konfliktes.

Es ist sinnvoll, überfordernde Belastungen beizeiten anzugehen und sich Hilfe zu holen. So können sie präventiv ihre Gesundheit besser erhalten. Ziele, Tempo und Dauer der Krisenintervention ergeben sich jeweils aus der Situation, dem Prozess wie auch aus den Umständen und werden gemeinsam abgesprochen.